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Zahlen, bitte! Die Fußball-Rheinlandligisten im Hinrundencheck

-mas- Während in der Winterpause der Ball ruht, lässt sich das bisherige Spielgeschehen statistisch zusammenfassen. Das wird Mannschaft und Fans des FV Engers zwangsläufig mehr Vergnügen bereiten als der Anhängerschaft der EGC Wirges – doch die Saison ist noch lang!

SG 99 ANDERNACH

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 7 Siege, 8 Unentschieden, 6 Niederlagen – die SG ist als Elfter durchaus im Soll. Höchster Sieg: 5:1 gegen die SG Saartal, höchste Niederlage: 0:5 in Engers und gegen Mehring.
• Eingesetzte Spieler: Trainer Franz Kowalski setzte 23 Akteure ein. Dauer(b)renner: Kadir Mete Begen und Philipp Schmitz verpassten in der Liga keine Minute, auch Jan Hawel und Tobias Nix bestritten alle Begenungen. „Kurzarbeiter“: Jan Kölzer, der bei seinem einzigen Einsatz ein- und wieder ausgewechselt wurde.
• Ein- und Auswechslungen: Top-Joker mit 11 Einwechslungen ist Jörn Heider, während Kim Kossmann und Alexander Unruh je 8 Mal ausgewechselt wurden.
• Tore: Die 45 Saisontore teilen sich Hawel (13), D. Kossmann (12), K. Kossmann (6), K. Begen (5), H. Külahcioglu (2) sowie Egorov, Hilt, F. Külahcioglu, Neunheuser, Nix und Ph. Schmitz (je 1), dazu ein Eigentor.   
• Platzverweise: Zwei Gelb-Rote Karten fallen kaum ins Gewicht.

SG BETZDORF

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 6 Siege, 3 Unentschieden, 12 Niederlagen – nach zuletzt 14 sieglosen Spielen stürzte die SG auf Platz 15 ab. Höchster Sieg: 5:1 in Windhagen, höchste Niederlage: 1:4 gegen Mayen und in Engers.
• Eingesetzte Spieler: 23 Akteure, darunter Spielertrainer Marco Weller selbst, kamen zum Einsatz. Moritz Brato verpasste, den Pokal eingerechnet, keine Minute, „Kurzarbeiter“ ist Rahin Redzipi mit einer Einwechslung.
• Ein- und Auswechslungen: Auf 13 Einwechslungen kommt Kreshnik Himaj, während Maximilian Ramb 8 Mal ausgewechselt wurde.
• Tore: Die 26 Saisontore wurden erzielt von Berber (9), Bayram, Becher, Turna (je 3), Bednorz (2) sowie Houck, Jäger, Jashari, Lichtenfeld und Weller (je 1), dazu ein Eigentor.
• Platzverweise: Fünf Mal musste Betzdorf in mit zehn Mann zu Ende spielen, vier Mal gab es glatt Rot, ein Mal auch gegen Keeper Philipp Klappert, der immer wieder durch Undiszipliniertheiten auffällt.  

SF EISBACHTAL

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 12 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen – als Vierter haben die Sportfreunde aber bereits 14 Punkte Rückstand auf Platz 1. Höchster Sieg: 7:0 in Neitersen, höchste Niederlage: 0:3 in Mülheim-Kärlich.
• Eingesetzte Spieler: Trainer Marco Reifenscheidt kam mit 20 Akteuren aus, von denen einzig Marvin Kleinmann kein Spiel verpasste. „Kurzarbeiter“ ist Manuel Schräder, der auf eine Einwechslung kommt, aber als „Standby-Spieler“ nicht mehr regelmäßig dabei ist.  
• Ein- und Auswechslungen: 11 Mal wurde Robin Stahlhofen einhewechselt, je 10 Mal verließen Moritz Hannappel und Lukas Reitz das Feld vorzeitig.
• Tore: Die 46 Tore erzielten Röhrig (13), Haberzettl, Reitz (je 6), Schuth, Stahlhofen (je 5), M. Hannappel (4), Olbrich (3), Omozetako (2) sowie Fuchs und Schmalz (je 1).
• Platzverweise: Zwei Mal nur gab es Gelb-Rot.

TSV EMMELSHAUSEN

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 7 Siege, 6 Unentschieden, 8 Niederlagen – der Aufsteiger überwintert auf Platz 12. Höchster Sieg: 6:1 gegen die SG Saartal und Windhagen, höchste Niederlage: 2:5 in Eisbachtal.
• Eingesetzte Spieler: 22 Akteure, darunter Spielertrainer Julian Feit selbst, kamen zum Einsatz. Mit Jonas Bersch, Sascha Hachenthal, Tobias Lenz, Andreas Retzmann und Martin Weber stand ein Quintett immer in der Startformation. Mit zwei Einwechslungen ist Dominik Bender der „Kurzarbeiter“.
• Ein- und Auswechslungen: Top-Joker mit 11 Einwechslungen: Stevenson Dörr. Neun Mal hatte Dennis Gaida früher „Feierabend“.
• Tore: Die 41 Tore gehen auf das Konto von Schinnen (11), Christ (7), Lenz (4), Bach (3), Bersch, Dörr, Kowalski-Haberek (je 2) sowie Bast, Feit, Gaida, Kurt, Merg, Retzmann und Vogt (je 1), hinzu kommen drei Eigentore.
• Platzverweise: Keine Rote und nur drei Gelb-Rote Karten.

FV ENGERS

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 17 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage –
besser geht's kaum. Der Lohn: Platz 1. Höchster Sieg: 6:0 gegen Leiwen-Köwerich, höchste (einzige!) Niederlage: 0:1 in Betzdorf.
• Eingesetzte Spieler: Trainer Sascha Watzlawik setzte 20 Akteure ein. Keine Partie verpassten Faisal Aziz, Christof Fink, Yannik Finkenbusch, Björn Kremer und Giovani Lubaki, während Ersatzkeeper Fabio de Palma mit nur einem Einsatz der „Kurzarbeiter“ ist.
• Ein- und Auswechslungen: Mit 16 Einwechslungen ist Sascha Kaiser der Top-Joker der Liga, alle seine 5 Tore erzielte er als Einwechselspieler. Faisal Aziz wurde 13 Mal vorzeitig vom Feld genommen.
• Tore: Die 53 Tore teilen sich Aziz (13), Kremer (12), Finkenbusch, Kaiser (je 5), Lubaki (4), Kneuper, Naric (je 3), Fink, Peifer, Splettstößer (je 2) sowie Merkler und Schlesiger (je 1) untereinander auf.
• Platzverweise: Lediglich zwei Gelb-Rote Karten – beide vom 3. Spieltag in Mayen datierend – stehen zu Buche.

TUS KOBLENZ II

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 10 Siege, 5 Unentschieden, 6 Niederlagen – der „Schängel“-Nach- wuchs ist als Fünfter „jenseits von Gut und Böse“. Höchster Sieg: 6:0 gegen die SG Saartal, höchste Niederlage: 1:4 in Morbach.
• Eingesetzte Spieler: 25 Akteure setzte Trainer Dirk Laux ein, konnte dabei nur bedingt auf Regionalliga-Leihgaben zurückgreiden. Keine Minute verpasste Marvin Weber, auch Delil Arbursu bestritt alle Spiele. „Kurzarbeiter“ ist Eldin Hadzic mit einem Einsatz, bei dem er ausgewechselt wurde.
• Ein- und Auswechslungen: Jeremy Heyer war mit 13 Einwechslungen gefragtester Joker, 13 Mal wurde Arbursu ausgewechselt.
• Tore: Die 46 Tore markierten Naric (7), Arbursu (6), Weber (5), Hermann, Römer, Stieffenhofer (je 4), Heyer (3), Arslan, Hannappel, Jusufi, Okatan, Softic (je 2) sowie Lee und Schlich (je 1), dazu ein Eigentor.
• Platzverweise: Eine Gelb-Rote, zwei Rote Karten – ein vorzeigbarer Wert.

SG MALBERG

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 8 Siege, 6 Unentschieden, 7 Niederlagen – als Neunter hat die SG ein bequemes Polster zur Gefahrenzone. Höchster Sieg: 5:2 gegen Leiwen-Köwerich, höchste Niederlage: 2:6 bei TuS Koblenz II.
• Eingesetzte Spieler: 20 Akteure setzte Trainer Michael Boll, der mit einer Einwechslung der „Kurzarbeiter“ ist, ein. Keeper Matthias Zeiler verpasste keine Minutem, auch Dennis Hombach, David Jäger, Kevin Kostka und Simon Weinlich kamen immer zum Einsatz.
• Ein- und Auswechslungen: 14 Mal wurde Nicolai Heidrich eingewechselt, die meisten Auswechslungen verzeichnet Yannick Tsannang (10).
• Tore: Die 32 Tore erzielten Scherreicks (10), Nickol (8), Kostka (4),  Pfeiffer (3), Brenner, Penk (je 2) sowie Hombach, Kudrenko und Weinlich (je 1).
• Platzverweise: Keine Gelb-Rote, dafür zwei Rote Karten.

TUS MAYEN

• Siege und Niederlagen: Von 21 Spielen wurden 14 gewonnen bei 5 Unentschieden und 2 Niederlagen. Höchster Sieg war ein 5:0 über Leiwen-Köwerich, während bei beiden Niederlagen (1:2 gegen Kyllburg, 1:2 in Engers) die Differenz nur ein Tor betrug.
• Eingesetzte Spieler: 21 Akteure setzte Trainer Thomas Reuter ein, von denen Christian Daub, Eike Mund und Tim Schneider in jedem Ligaspiel in der Startelf standen. „Kurzarbeiter“ mit je einer Einwechslung sind Oliver Kaes und Bendix Weis.
• Ein- und Auswechslungen: Top-Joker mit 10 Einwechslungen ist Steffen Schmitt, während Tobias Uhrmacher 9 Mal ausgewechselt wurde, häufiger als alle anderen. Drei Mal traf ein Mayener Joker, zwei Mal Lukas Mey, ein Mal Matthias Tutas.
• Tore: Die 46 Saisontore gehen auf das Konto von Steinmetz (11), Tutas (9), N. Weis (7), Mund (5), Mey (3), Hallfell, Schneider, Uhrmacher, Unterbörsch (je 2) sowie Löhr und Marx (je 1), dazu kommt ein Eigentor. Der Titel des „Dosenöffners“ geht an Pascal Steinmetz: Vom 13. bis 17. Spieltag erzielte er jeweils das 1:0, alle Begegnungen wurden gewonnen!
• Platzverweise: Einzig Uwe Unterbörsch handelte sich am 8. Spieltag Rot ein. Damit zählt Mayen zu den fairsten Teams der Liga.

SG MENDIG

• Siege und Niederlagen: Von 20 Spielen wurden nur zwei gewonnen (3:2 in Emmelshausen, 1:0 gegen Leiwen-Köwerich) bei 5 Unentschieden und 15 Niederlagen. Höchste Niederlage war ein 0:5 daheim gegen Trier-Tarforst. Bemerkenswert: Das 0:0 bei Spitzenreiter Engers!
• Eingesetzte Spieler: Florian Stein setzte 27 Akteure ein. Dauer(b)renner ist Niklas Heinemann, der nur aufgrund eines Platzverweises wenige Minuten verpasste. Vier „Kurzarbeiter“ gibt's, dies sind Waldemar Bitter, Max Geilen, Murad Ibragimov und Alexander Reichert mit je einer Einwechslung.
• Ein- und Auswechslungen: Gefragtester Joker war Kevin Wendt (10 Einwechslungen), der mit Jason Franke, Milan Rawert und Tobias Schumacher auch auf die meisten Auswechslungen (jeweils 6) kommt.
• Tore: Die 14 Saisontore (Minuswert der Liga!) gehen auf das Konto von Kostrewa, Rawert, Wendt (je 3) sowie Franke, Khallouk, Mrkalj und Sauerborn (je 1), dazu ein Eigentor.
• Platzverweise: Vier Mal gab's Gelb-Rot gegen Mendig – was in der Rheinlandliga keine Sperre nach sich zieht –, ein Mal Rot (Franke).

SG 2000 MÜLHEIM-KÄRLICH

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 11 Siege, 1 Unentschieden, 9 Niederlagen , das bedeutet Platz 6. Höchster Sieg: 5:1 in Windhagen, höchste Niederlage: 2:6 in Neitersen.
• Eingesetzte Spieler: 26 Akteure setzte Trainer Patrick Wagner ein. Er selbst ist mit einem Einsatz zugleich „Kurzarbeiter“, während Paul Lauer, Jonas Runkek und Jonas Simek in allen Begegnungen von Anfang an aufliefen.
• Ein- und Auswechslungen: Auf 8 Einwechslungen kommt Umut Can Bora, ebenso viele Auswechslungen weist Sebastian Mintgen vor.
• Tore: Die 36 Tore erzielten Wiersch (10), Mintgen, Simek (je 7), Runkel (4), Lazarevic, Schneid (je 2) sowie Bora, Dykiewicz, Heid und Lauer (je 1).
• Platzverweise: Zwei Mal sah Angelo Heid Gelb-Rot, hinzu kommt eine Rote Karte.

SG NEITERSEN

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 9 Siege, 5 Unentschieden, 7 Niederlagen – Platz 8 ist ein mehr als respektables Abschneiden. Höchster Sieg: 6:2 gegen Mülheim-Kärlich, höchste Niederlage: 0:7 gegen Eisbachtal.
• Eingesetzte Spieler: 23 Akteure setzte Trainer Cornel Hirt ein. Die Außenstürmer André Fischer und Marco Scholz bestritten bislang alle Saisonspiele, „Kurzarbeiter“ mit je drei Einwechslungen sind Benedict Eckenbach und Ralf Müller.
• Ein- und Auswechslungen: Dominik Moll war 11 mal als Joker gefragt, 9 Mal wurde André Fischer ausgewechselt.
• Tore: Die 42 Tore verteilen sich auf folgende Schützen: Scholz (13), Holzinger (12), Fischer (7), Hees (3), Peters, Slesonia, Wirths (je 2) und Stein (1).
• Platzverweise: Mit zwei Mal Gelb-Rot und ein Mal Rot liegt Neitersen in der Fairplay-Tabelle im oberen Bereich.

SV WINDHAGEN

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 6 Siege, 5 Unentschieden, 10 Niederlagen – der Aufsteiger, der als Dreizehnter überwintert, musste einiges an Lehrgeld zahlen. Höchster Sieg: 4;1 gegen Malberg, höchste Niederlage: 0:6 in Morbach und Mehring.
• Eingesetzte Spieler: 21 Akteure spielten bislang unter Trainer Martin Lorenzini.  Auf immerhin 20 Spiele kommen Roman Borschel, Adrian Glos und Labinot Prenku, „Kurzarbeiter“ mit zwei Einwechslungen ist Oliver Focke.
• Ein- und Auswechslungen: Top-Joker mit 8 Einwechslungen ist David Höhler, während Armando Grau 11 Mal ausgewechselt wurde.
• Tore: Die 30 Tore erzielten Grau (12), Metzen (5), Berghoff (4), Glos (3), L. Prenku (2) sowie Borschel, F. Prenku, Heßler und Zent (je 1).
• Platzverweise: Kein einziger!

SPVGG EGC WIRGES

• Siege und Niederlagen: 21 Spiele, 2 Siege, 4 Unentschieden, 15 Niederlagen – dem Schlusslicht droht nach dem freiwilligen Rückzug aus der Oberliga, in die Bezirksliga durchgereicht zu werden. Höchste Siege: 1:0 gegen Leiwen-Köwerich und Betzdorf, höchste Niederlage: 1:5 in Leiwen-Köwerich.
• Eingesetzte Spieler: Trainer Thomas Arzbach setzte 23 Akteure ein. Immer dabei: Steffen Klöckner und Dennis Simon. „Kurzarbeiter“: Elmar Azizi mit einer Einwechslung.
• Ein- und Auswechslungen: Mirko Kerch (9 Einwechslungen) war der gefragteste Joker, Marvin Severin (10 Auswechslungen)
der am Häufigsten Ausgewechselte.
• Tore: Die 16 Tore erzielten Haas, Klöckner (je 3), Kolak, Severin, Simon (je 2) sowie A. Sen, G. Sen und M. Schmidt (je 1), dazu ein Eigentor.
• Platzverweise: Zwei Gelb-Rote und eine Rote Karte belasteten die EGC.

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